Zeichensprache

Semiotik wird als Zeichensprache eingesetzt. In Scientology z.B. geht es nur ums Geld. Wer nicht zahlen kann, wird rekrutiert, um als Werkzeug zur Ausbeutung Anderer zu arbeiten. Man befindet sich dann in schwerer Befangenheit und persönlicher Abhängigkeit. Das Verhalten wird u.a. durch die – meistens nur der Zielperson verständliche – Zeichen aus der privaten oder sogar intimen Sphäre des Opfers gesteuert.

Schulterschmerz

Schulterschmerz – Zeichen eines – der Zielperson gegenüber scheinbar wohl gesonnenen – Scientologen, dass er beim Lügen erwischt wurde. Das Zeichen wird nicht ohne Absicht gesetzt.

Weiteres Schmerz-Zeichen (Schmerzsprache):
Bein

Sportsprache

Sportsprache, meistens Zeichen aus Fußball (FIFA, Fußballvereine etc.), wird manchmal zu Manipulationen auf Privatebene benutzt. Man muss es sich so vorstellen, dass die Zielperson der Betrüger wie ein Ball gekickt wird.

Mit dieser Sprache werden oft falsche Spuren gelegt. In Kombination mit PR-Arbeit bedeuten Champions, Siege, Auszeichnungen die „Nominierung“ zum Verdächtigten.

Auf diese Weise kann man die Zielperson mit falschen Gedanken „infizieren“ (Desinformation).

Sportsprache ist ursprünglich die Zeichen-Sprache des Innenministeriums für resonante politisierte Ermittlungsfälle.

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