Korruption in der Jugendhilfe

Die Eltern und Steuerzahler werden oft durch Vorspiegelung falscher Tatsachen der sog. "Kindesgefährdung" veräppelt. Die Leerung der Staatskasse unter dem vorgespiegelten Vorwand, "die Kinder benötigen Obhut", "man müsste ein Gutachten erstellen" ist eine Straftat nach § 263, 266 StGB. Man müsste nur den Jugendamt-Mitarbeitern die "Vorspiegelung" nachweisen.

Kind als Bereicherungsgegenstand

Mit dem finanziellen Interesse erklären sich auffällige "Fehler" und Einseitigkeit des Jugendamtes sowie warum Verfahrensakteure oft unlogisch die Eltern gegeneinander ausspielen. Kinder werden teilweise willkürlich in Obhut genommen, um Aufträge an private Vermittler oder Pflegefamilien zu vergeben.

Korruption mit Konzept

Beispiel für Korruptionsschema hier: Download

Das gesetzliche Verfahrenskonzept der Kindschaftssachen in der Jugendhilfe ist so aufgebaut, dass nur Väter und Kinder kein finanzielles Interesse haben und somit zur Oper-Rolle vorbestimmt sind. Richter, Verfahrensbeistand, Jugendamt-Mitarbeiter können direkt und indirekt die Staatskasse ausschöpfen. Konzept-Analyse unter 2.4.

Verfassungsschutz wurde am 03.06.2014 auf dem offiziellen Wege aufgefordert, gegen die Lobby-Kräfte für dieses Jugendhilfe-Konzept zu ermitteln.

- Statistik 2010 -

Statistik - Korruption in der Jugendhilfe

- Statistik 2006-2012 -

Statistik - dreifache Korruption-Beschleunigung innerhalb von 6 Jahren. 2012 erhielte Stadt München (Bayern) 3680 Meldungen über eine mögliche Gefährdung der Kinder. Das sind ungefähr dreimal so viele wie im Jahr 2006. "Das Jugendamt führt dies auf das gestiegene Bewusstsein für den Kinderschutz zurück."

- Statistik 2008-2013 -

Statistik - Inobhutnahmen an der Schnittstelle vor und nach dem Inkrafttreten des übergriffigen, anmaßenden "Keiner-entkommt-dem-Jugendamt-Gesetztes" (sog. Bundeskinderschutzgesetz)