Völkermord in Deutschland?

z.K.: Völkerstrafgesetzbuch § 6 und § 7 VStGB

Im Rahmen einer Recherche in 2013-2014 wurde festgestellt:

a) Das gesetzliche Verfahrenskonzept nach FamFG funktioniert nicht
(vom BGH Az. XII ZA 15/14 konkludent anerkannt)
b) Der Staat begeht systematisch und absichtlich Menschenrechtsverletzungen
c) Menschen leiden, gehen ein und sterben an Folgen
d) Der Staat vereitelt die reale Sachlage
e) Wirtschaftliche Folgen bleiben unberücksichtigt
f) Es herrscht ein humanitärer Missstand in Deutschland

Bürger kommen zum Ergebnis, dass es nicht von der Hand zu weisen ist, dass seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland der fest definierbare Bevölkerungskreis der

Trennungsväter mit der Gesinnung ihr Grundrecht (Art. 6 GG) und ihre Grundpflicht auf Pflege und Erziehung ihrer Kinder wahrzunehmen,

von der Familienjustiz vorsätzlich verfolgt und reduziert wird.

1. Ca. 90% aller Sorgerechtsstreitigkeiten (Teile der elterlichen Sorge inbegriffen) werden zum Nachteil der o.g. Bevölkerungsgruppe entschieden ohne dass es dafür eine durch die Natur bestimmte Grundlage gibt. Dieses Missverhältnis ist künstlich und vorsätzlich manipuliert.

2. Es ist im deutschen Gesetz verankert, dass Trennungsvätern ohne Trauschein das Grundrecht auf Sorge und Pflege ihrer Kinder aus Art 6 GG nur gewährt wird, wenn der weibliche Elternteil einverstanden ist. Trennungsmüttern gewährt die Bundesrepublik Deutschland dieses Grundrecht bedingungslos. Damit verstößt der Staat gegen Art. 3 GG

3. Dem männlichen Elternteil dem das Grundrecht aus Art 6 GG nicht gewährt wird, werden ggf. gewaltsam die Kinder genommen, wenn dieser sich nicht dem weiblichen Elternteil unterwirft.

4. Dadurch werden Angehörigen dieser Gruppe gewaltsam die Kinder genommen und in eine andere Bevölkerungsgruppe überführt. Damit verstößt der Staat gegen geltendes Recht, denn 1955 hat die Bundesrepublik Deutschland sich verpflichtet, die UN Menschenrechte als geltendes Recht anzuerkennen und sich daran zu halten.

5. Den Angehörigen der o.g. Bevölkerungsgruppe wird die absichtliche Unterwerfung unter Lebensbedingungen aufgelastet, die auf die völlige oder teilweise physische Zerstörung der Gruppe abzielt. Dadurch müssen die Angehörigen dieser Gruppe ihre Gesinnung aufgeben und sind gezwungen,  sich einer anderen Gruppe zuzuordnen um zu überleben. Auch das verstößt gegen die UN Menschenrechte, die in Deutschland geltendes Recht sind.

6. Die Angehörigen der o.g. Gruppe, die sich nicht unterwerfen, werden vorsätzlich in wirtschaftliche Not gebracht.

7. Den Angehörigen der o.g. Gruppe wird der Rechtschutz verweigert mit der Begründung es bestünde kein öffentliches Interesse an der Strafverfolgung ihrer Peiniger.

8. Den Angehörigen dieser Gruppe werden schwere körperliche oder seelische Schäden zugefügt. Das zufügen von schwerer seelischer Körperverletzung mit Todesfolge an Angehörigen dieser Gruppe wird von der Bundesrepublik Deutschland billigend in Kauf genommen und geduldet. Die Strafverfolgung der Verantwortlichen wegen eines solchen Tötungsdelikt bleibt aus, um der o.g. Gruppe keinen Rechtschutz zu gewähren. Alleine im Februar 2014, sind zwei Personen des öffentlichen Lebens,

Werner Nordmeyer  (Mönchengladbach) und Dr. Roland Rehmet  (Hamburg)

die Angehörigen der o.g. Bevölkerungsgruppe waren, an den Folgen der schweren seelischen Körperverletzung, die ihnen durch die zuständigen Familiengerichte und Jugendämter zugefügt wurden, verstorben (offene Quellen). Diese durch die Organe des Staates stillschweigend in Kauf genommene Hetze mit Tötungsfolge durch Körperverletzung verstößt gegen geltendes Recht, das Völkerrecht.

9. Es entsteht der Eindruck, dass die Bundesrepublik Deutschland seit ihrem Bestehen die Völkerrechtsverbrechen:

Völkermord (§ 6 VStGB)
und
Verbrechen gegen die Menschlichkeit (§ 7 VStGB)

begeht und vereitelt. Es ist nicht erkennbar, das sich daran etwas ändern soll.

Straftat-Vollzug durch Staat: Ebenso entsteht der Eindruck, dass die staatlichen Justiz-Organe, mit Hilfe der Jugendamt-Behörden sowie vieler Juristen, die an diesen möglichen Völkerrechtsverbrechen finanziell profitieren, offensichtlich die oben genannten Verbrechen vollziehen.

Systematische Strafvereitelung: Durch den Ausschluss der Öffentlichkeit ist das o.g. Vorgehen dieser nicht zugänglich und könnte nur durch die Staatsanwaltschaft aufgedeckt werden. Diese verweigert die Verfolgung mit der Begründung, es bestünde kein öffentliches Interesse. Es ist offenkundig, dass für die Verfolgung von Völkerrechtsverbrechen immer ein besonderes öffentliches Interesse besteht.

Forderung

Der Bundesgerichtshof oder Europäisches Gerichtshof für Menschenrechte müssen sich mit diesen Eindrücken der Bürger auf jeden Fall auseinandersetzen. Politiker müssen die Gesetze ändern. Der Handlungsbedarf ist nicht mehr zu übersehen.